Warum Wordpress?

5 Gründe, warum ich dir WordPress für deine Website empfehle

Bei deiner Recherche zum Thema Website-Erstellung bist du wahrscheinlich recht schnell auf den Begriff WordPress gestoßen – kein Wunder, denn es ist das beliebteste Content-Management-System der Welt. Ungefähr 65 % aller Websites basieren auf diesem System. Aber solltest du dich für deine eigene Website auch für Wordpress entscheiden? Die kurze Antwort: Ja! Warum das so ist, erfährst du in diesem Blogbeitrag.
Veröffentlicht am 24.06.2022
Wordpress als CMS System

Wenn du mit deiner eigenen Website startest, kommt ganz schnell die Frage auf, ob du deine Website mit dem CMS WordPress oder anderen Baukastensystemen wie beispielsweise WIX, Jimdo & Co. erstellen möchtest.

Viele GründerInnen und Selbstständige tun sich schwer mit dieser grundlegenden Entscheidung. Verständlich – schließlich legst du dich damit auf ein System fest und solltest im Optimalfall auch dabei bleiben. Das kann einen ganz schön unter Druck setzen… Deshalb möchte ich es dir einfach machen.

Um dir nicht zu viel Zeit zu rauben, hier mein persönlicher Tipp für dich:

WordPress ist DAS System, wenn du deine Website nachhaltig als Verkaufskanal aufbauen möchtest und sie mehr sein soll als eine kleine “Webvisitenkarte”.

 

Mir persönlich hilft es immer, zu wissen, dass ich mich bei manchen Entscheidungen auf die Empfehlung anderer verlassen kann und nicht alles im Detail vergleichen muss. So muss ich Dinge nicht ewig lang überdenken, sondern kann mich schnell entscheiden und loslegen.

Hier findest du die 5 wichtigsten Gründe für meine Empfehlung auf einen Blick:

 

1. WordPress ist kostenlos.
2. WordPress bietet einen großen Funktionsumfang und viele Features.
3. WordPress ist individualisier- und erweiterbar.
4. Suchmaschinen lieben WordPress.
5. WordPress ist Marktführer – das bedeutet viele Infos & viel Hilfe.

Warum ich für meine Kund*innen und mich auf WordPress setze

1. First things first: WordPress ist kostenlos.

Es gibt zwar einige Erweiterungen und Themes (*ein Theme ist quasi das Design deiner Website), für die man bezahlen muss, aber die benötigst du nicht unbedingt. Der Download von WordPress ist für jeden gratis. Du kannst also wirklich einfach kostenlos starten und deine eigene Website erstellen.

Warnung: Auch wenn WordPress kostenlos ist, wirst du am Ende vermutlich etwas Geld reinstecken müssen. Da du bei WordPress selbst hosten musst, kommen dafür Kosten auf – diese Kosten kommen aber bei jedem Contentmanagement-System auf dich zu – entweder direkt inklusive oder du musst dir selbst einen Hoster suchen.

Kleiner Exkurs: Hosting bedeutet, dass deine Website irgendwo im Internet “untergebracht” wird und somit seinen Platz hat. Ich benutze beispielsweise all-inkl.com und bin dort sehr zufrieden. Für eine normale Business-Website musst du meist um die 10 Euro für ein Hosting-Paket zahlen, das alles enthält was du brauchst.

2. WordPress bietet einen großen Funktionsumfang und viele Features.

Ich habe schon einige Kund*innen gehabt, die sich ihre Website aufwändig mit einem Baukastensystem erstellt und dann nach kurzer Zeit gemerkt haben, dass sie damit einfach zu sehr eingeschränkt sind – z. B. im Design, in der mobilen Optimierung und im Funktionsumfang. Letzten Endes sind sie dann auf WordPress umgestiegen.

Mit einem Baukastensystem stößt man also sehr schnell an die Grenzen. Auf einmal will man etwas, das einfach nicht geht. WordPress ist im Funktionsumfang viel flexibler.Wenn man es wirklich ernst meint mit der Website und damit auch online Kunden gewinnen will, sollte man auf WordPress setzen.

Bei WordPress kannst du quasi jede Art von Website erstellen, es werden unterschiedlichste Medientypen unterstützt (Video, Audio, Bilder und Dokumente) und du kannst deine Website durch verschiedenste Themes und Plugins erweitern – ich würde behaupten, dass es für jede Funktion oder jedes Feature, das du für deine Website haben möchtest, eine Lösung gibt – eben weil so viele Menschen WordPress nutzen und diesen Anwendungsfall schon vor dir hatten.

3. WordPress ist individualisier- und erweiterbar.

WordPress arbeitet mit Themes und Plugins, also quasi vorgefertigten Design- und Funktions-Templates, um es dir einfacher zu machen, deine Website zu erstellen. Durch diese Elemente musst du nicht alles von Grund auf selbst designen und neue Funktionen programmieren – darüber hinaus sind sie auch für die Skalierung notwendig. Wenn du z. B. mit einem Blog starten willst, kannst du dir ein passendes Theme installieren (es gibt viele kostenlose Themes, aus denen du aussuchen kannst), das Design etwas anpassen und schon loslegen.

Trotzdem kannst du deine Website ganz nach deinen Wünschen anpassen und designen. Du musst also keine Angst haben, dass deine Seite mit WordPress nicht individualisierbar genug ist, denn auch hier sind dir keine Grenzen gesetzt.

Wenn du etwas Neues zu deiner Website hinzufügen möchtest, wie z. B. einen Mitgliederbereich oder ein Quiz, kannst du immer wieder und so viele Plugins wie du möchtest hinzufügen. Falls dir das Design nicht mehr gefällt, kannst du auch nachträglich noch auf ein neues Theme wechseln. Du kannst aber auch von Anfang an ein Page-Builder-Theme wie Divi nutzen, damit hast du unendlich viele Möglichkeiten, dein Design selbst zu erstellen. [Wie das geht, zeige ich dir übrigens auch in meinem Website-Kurs.]

 

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Ein weiterer, wichtiger Punkt: Weil WordPress eine Open-Source-Software ist, hast du die volle Kontrolle über deine Website und kannst z. B. selbst deinen Hoster bestimmen. Anders als bei anderen Anbietern, die nicht auf Open-Source basieren und für die du zahlst, besitzt du mit WordPress die Dateien und niemand kann dich daran hindern, sie zu anderen Hostern zu verschieben.

4. Suchmaschinen lieben WordPress.

Bei WordPress ist das Thema SEO (“Search Engine Optimization” = Suchmaschinenoptimierung) integriert. Ursprünglich wurde WordPress für Blogs entwickelt, weshalb es optimal an die Bedürfnisse von Google und Co. angepasst ist.

So generiert WordPress z. B. automatisch Title-Tags und Meta-Beschreibungen für Seiten und Beiträge. Außerdem bietet WordPress auch hier Plugins und Online-Tools für verschiedenste SEO-Funktionen, mit denen du deine Website höher ranken lassen kannst. Neben den Standard-SEO-Tools von WordPress ist das Yoast SEO Plugin sehr hilfreich.

5. WordPress ist Marktführer – das bedeutet viele Infos & viel Hilfe.

WordPress hat eine große Community und ist quelloffen, das heißt: Jedes Problem, das du hast, hatte mit Sicherheit auch schonmal jemand anders. Deswegen gibt es sicher eine Erweiterung dafür und du musst nicht extra etwas programmieren (lassen). Wie oben schon erwähnt: WordPress ist das beliebteste Content-Management-System der Welt.

Zugegeben: Die Einstiegshürde ist vielleicht etwas größer als in einem Baukastensystem. Aber ich kann dir ruhigen Gewissens sagen:

Man muss wirklich kein Genie sein, um damit umgehen zu können – und wie gesagt: Es gibt ganz viel Hilfe!

Für welche Arten von Websites sich WordPress eignet

Als WordPress gestartet ist, war es ursprünglich besonders für die Erstellung von Blogs gedacht. Seitdem hat es sich enorm weiterentwickelt, sodass dir keine Grenzen gesetzt sind und du quasi jedes Website-Projekt mit diesem Content-Management-System umsetzen kannst.

Für dein Projekt findest du ganz unterschiedliche Plugins und Themes (*also Designs und Funktionserweiterungen) – wenn du beispielsweise einen Online-Shop anlegen möchtest, suchst du dir ein passendes Theme und das Plugin WooCommerce aus und kannst diese “Voreinstellungen” dann auf deine individuellen Wünsche und dein Design anpassen.

Hier findest du ein paar Beispiele für unterstützte Website-Arten:

  • Blogs
  • Webseiten für Unternehmen
  • Portfolios
  • Foren
  • Mitgliedschaftsseiten
  • eLearning-Module
  • E-Commerce-Seiten
  • gemeinnützige Websites
  • Wikis und Wissensdatenbanken
  • Bewertungsportale
  • Galerien
  • persönliche Websites
  • Jobbörsen

Wie du jetzt mit deiner eigenen WordPress-Website startest

Das sind die ersten Steps, die du heute tun kannst, um deinen Traum von deiner eigenen Website zur verwirklichen:

1. Suche dir einen Hoster (ich bin z. B. bei all-inkl.com und bin dort sehr zufrieden).

2. Buche dort ein Hosting-Paket mit PHP und Datenbank.

3. Installiere dir WordPress – und der Anfang ist getan! Bei all-inkl.com geht das sogar noch einfacher mit ein paar Klicks.

Noch ein kleiner Tipp von mir: Starte lieber in kleinen Schritten mit deiner Website und nimm’ dir für den Anfang nicht zu viel vor.

Das demotiviert dich nur und hilft dir nicht weiter. Deine Website ist nicht in Stein gemeißelt und kann Schritt für Schritt mit dir und deinem Business mitwachsen. In diesem Beitrag erfährst du, welche Seiten du für den Anfang wirklich benötigst und wie du starten kannst.

Brauchst du Hilfe oder hast du noch Fragen zum Thema? Dann schreib’ mir gerne per Mail (julia@meilenweit-webdesign.de) oder über Instagram (@meilenweit_webdesign) 🙂

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