WordPress Website hosten: Wie du den besten Hoster für dich auswählst

Du hast dich entschieden, deine eigene Business-Website mit WordPress zu erstellen. Jetzt möchtest du loslegen und stolperst über Techi-Begriffe wie Domain und Hosting... Du hast keine Ahnung, wie du mit der Technik für deine Website starten sollst. In diesem Beitrag erkläre ich dir ganz anfängerfreundlich, wie du mit der Auswahl eines passenden Hosters die Grundlage für deine Website legst. Du erfährst, was ein Hoster überhaupt ist, wofür du ihn brauchst und wie du den richtigen Hoster für dich auswählst (inklusive Hoster-Empfehlung von mir!).
WordPress Website hosten mit Domain

Du möchtest deine eigene Business-Website mit WordPress erstellen und hast dich vielleicht sogar schon für eine Domain, also eine Web-Adresse entschieden, unter der sie verfügbar sein soll (wie z. B. meilenweit-webdesign.de bei mir).

Im nächsten Schritt benötigst du nun einen sogenannten Hoster. Ein Hoster ist eine notwendige technische Grundlage, damit deine WordPress-Website überhaupt funktioniert und veröffentlicht werden kann.

In diesem Beitrag erfährst du, was ein Hoster überhaupt ist, warum er wichtig für deine Website ist und wie du den richtigen Hoster für dich auswählst. Also: Lesen lohnt sich!

Wir starten zunächst kurz mit Grundlagenwissen zu WordPress, weil es unmittelbar mit dem Hosting zusammenhängt.

Was ist WordPress?

WordPress ist ein sogenanntes Content-Management-System und vollkommen kostenlos für dich. Kurz gesagt: Mit Systemen wie WordPress kannst du dir eine eigene Website erstellen, ohne selbst programmieren zu müssen. WordPress bietet dir also die richtige technische Grundlage für deine eigene Website. Übrigens: Über 40% aller Webseiten weltweit nutzen WordPress (Stand Dez. 2022).

Wenn du dir nicht sicher bist, was genau WordPress ist und ob du das Content-Management-System für deine Website nutzen möchtest, lies hier nach: 5 Gründe für WordPress.
Um mit deiner Website starten zu können, benötigst du neben WordPress eine Domain, also eine Adresse, über die deine Website erreichbar ist (wie z. B. meilenweit-webdesign.de bei mir) und einen Host, also sozusagen einen Gastgeber für deine Website.

Hosting mit WordPress

Beim Thema WordPress Hosting solltest du wissen, dass bei WordPress zwischen WordPress.org und WordPress.com unterschieden werden muss:

  • WordPress.org bietet dir wirklich nur die reine Software, also das Open-Source CMS WordPress. Um Installation, Hosting etc. musst du dich hier selbst kümmern.
  • WordPress.com dagegen ist das Hosting-Angebot von den Machern von WordPress. Hier erhält man das Hosting der Webseite sowie die Domain direkt in einem Paket. Allerdings erhält man in der Gratis-Version eine WordPress.com-Domain. Zudem sind die Möglichkeiten im Vergleich zur Open-Source-Software recht eingeschränkt.

Ich empfehle dir, WordPress auf jeden Fall selbst zu hosten – das bedeutet: Die reine Software auf WordPress.org zu downloaden und dir einen separaten Hoster zu suchen.

Das ist überhaupt nicht kompliziert und hat abseits des einmaligen Extra-Aufwands zu Beginn nur Vorteile für dich:

Bei WordPress.com hast du zwar eine “One-Klick-Alles-ist-fertig-Lösung”, was auf den ersten Blick sehr verlockend ist, ABER: Du hast nicht die Kontrolle über das Hosting deiner Website und weißt z. B. nicht, auf welchen Servern deine Website liegt (das ist insbesondere für das Thema Datenschutz sehr wichtig, weil deine Webseite auf einem deutschen Server liegen sollte).

Hoste deine Website also auf jeden Fall abseits von WordPress.com, damit du alle Freiheiten und Möglichkeiten hast, die ein Hoster so mitbringt.

Wenn du mit WordPress arbeiten möchtest, lade es dir also auf jeden Fall hier bei WordPress.org herunter.

Damit ist der erste Schritt getan 🙂 Als nächstes benötigst du nun ein Hoster, also den Gastgeber für deine Website.

Gruppenprogramm WebWegWeiser

Schritt für Schritt zu deiner erfolgreichen Website

Du möchtest endlich deine eigene Website erstellen, mit der du dein Herzens-Business vorantreiben und Kunden gewinnen kannst? Am liebsten willst du das selbst umsetzen, weißt aber nicht, ob du der Technik gewachsen bist oder wie du die Webseite strategisch am besten aufbaust? In diesem Gruppenprogramm erfährst du Schritt für Schritt in unseren Live-Workshops, wie du zielführend und so einfach wie möglich deine eigene Webseite aufbaust. Ergänzt durch viele Vorlagen, ein Workbook und Co kommst du so kinderleicht ans Ziel und deinem Traum von der erfolgreichen Selbstständigkeit einen großen Schritt näher!

Wofür benötige ich einen Hoster für meine WordPress Website?

Bei den meisten Selbstständigen, die mit ihrer eigenen Website starten wollen, kommen beim Hosting viele Fragen auf. Kein Wunder, schließlich ist das ein Thema, das man sich als “Nicht-Techie” nur schwer vorstellen kann. Deshalb erkläre ich dir zunächst, was Hosting eigentlich bedeutet.

Kurz gefasst: Webhosting ist das Bereitstellen von Speicherplatz (Webspace) für das Veröffentlichen von Websites. Du kaufst dir also quasi einen Platz im Internet für deine Website.

Ein Hoster – ein Gastgeber – ist ein Unternehmen, das dir sicheren Speicherplatz für deine Website anbietet. Es speichert deine Website auf sogenannten Servern für dich ab.

So funktioniert Webhosting – einfach erklärt

Du kannst es dir ein bisschen vorstellen wie bei einem Textdokument: Damit du das Dokument immer wieder aufrufen kannst, musst du dieses irgendwo speichern – meist speicherst du es lokal auf deinem eigenen Computer. Damit Inhalte von deiner Website weltweit und jederzeit von anderen aufgerufen werden können, müssen auch diese gespeichert werden – allerdings nicht lokal auf deinem PC, sondern auf einem leistungsstarken und sicheren Server.

Diesen Job übernimmt ein Hoster für dich. Der Hoster legt die Website auf seinen eigenen Server, also quasi auf einen riesigen Computer, der immer läuft und Anfragen von anderen Computern beantwortet. Dieser Server ist 24/7 mit dem Internet verbunden und spielt deine Website jederzeit an deine Besucher*innen aus.

Ein bisschen Platz auf so einem Server bei einem Hoster deiner Wahl ist nötig, um deine Website zu betreiben. Solche Server werden in der Regel von professionellen Webhosting-Anbietern bereitgestellt, weil sie bestimmte Sicherheitsbedingungen erfüllen müssen. Für normale kleine Unternehmenswebseiten reicht in der Regel ein ganz normales Hosting-Paket.

Merke dir: Webhosting ist neben WordPress eine weitere Technik-Basis, um deine Inhalte im Internet zu veröffentlichen.

Was beinhaltet Webhosting?

Okay – du hast jetzt verstanden, dass du dieses Webhosting für deine Website benötigst und wie es ungefähr funktioniert. Schön und gut, aber was genau beinhaltet das denn jetzt?

Wie schon gesagt: Der Grund-Service ist, dass du sicheren Platz im Internet mietest. Daneben bieten Webhoster in unterschiedlichen Paketen noch weitere Services an.

Das sind häufige Services von Webhostern:

  • Domain-Buchung – du verknüpfst deinen Wunschdomain-Namen mit deinem Platz im Internet (Webspace)
  • E-Mail-Hosting: D. h. du kannst Mailadresse(n) mit deiner gebuchten Domain anlegen, diese laufen ebenfalls über deinen Hosting-Anbieter
  • Content Management Systeme (CMS) – d. h. es z. B. mit WordPress kompatibel und hat idealerweise eine One-Click-Installation für WordPress
  • Backup-Service – der Anbieter nimmt hier automatische Sicherheitskopien für dich vor
  • Hochverfügbarkeit – 24/7 für alle Internetnutzer verfügbar
  • SSL-Zertifikate – verschlüsselt deine Website und brauchst du für das Thema Datensicherheit
  • Technischer Support – d. h. Kundenservice für alle deine Fragen
  • Auswahl des Server-Standorts – hier aus DSGVO-Gründen unbedingt Deutschland wählen!

Du kommst bei der Erstellung deiner eigenen Website also nicht um das Thema Webhosting drumrum – dabei ist es egal, ob du einen Blog, eine Hobby-Website, einen Onlineshop oder eine Unternehmenswebsite erstellen möchtest.

Aber wie kannst du dich für einen Webhosting-Anbieter entscheiden? Das erkläre ich dir im Folgenden.

Darauf solltest du bei der Wahl deines Hosting-Anbieters achten

Es gibt einige Dinge, die du bei der Wahl des Hosters für deine WordPress-Website beachten solltest:

Ein gutes Webhosting bietet dir u. a. ausreichend Performance, Speicherplatz und Bandbreite, einen sicheren Zugang, einen deutschsprachigen Kundensupport, eine Geld-zurück-Garantie und einfach zu bedienende Tools für die Erstellung deiner Website.

Ein gutes Webhosting-Paket ist deshalb absolut wichtig und bei der Wahl solltest du nicht nur nach dem Preis gehen.

Kriterien für die Wahl deines Hosting-Anbieters

1. Verknüpfung zu WordPress:
Ist das Webhosting-Paket mit der aktuellen Version von WordPress kompatibel? Erfüllt es alle Funktionen und Anforderungen, die du für WordPress benötigst?   

2. Speicher- und Bandbreiten-Limits:

Überprüfe, ob das Paket ausreichend Speicherplatz und Bandbreiten-Limits für dich bietet und ob es Optionen für zusätzlichen Speicher und Bandbreite gibt, falls deine Website noch wachsen soll. Für eine WordPress-Installation brauchst du z. B. ein Paket mit ca. 50GB „Festplatte”. Plane aber lieber mehr als diese 50GB ein, weil die Bilder und die Datenbank deiner Website mit der Zeit sehr stark wächst.

Ein schneller Server hat starke Auswirkungen auf die WordPress-Performance und macht Google und deine Besucher glücklicher.

3. Daten-Sicherheit:

Um deine Webseite rechtssicher zu hosten, solltest du keinen Hosting-Anbieter außerhalb der EU verwenden (Stichwort Datenschutz und DSGVO!). Du solltest dabei unbedingt darauf achten, dass die Server in Deutschland stehen. Außerdem solltest du darauf achten, dass du deine Website mit einem so genannten SSL-Zertifikat verschlüsseln kannst und was das kostet.

4. Guter Kundensupport:

Insbesondere als Website-Anfänger*in ist natürlich der Kundensupport super wichtig – vor allem, wenn man nicht so “technisch begabt” ist. Achte darauf, dass dein Webhosting-Paket schnellen Support bietet und das Feedback vor allem hilfreich für dich ist.  

5. Preis-Leistungsverhältnis:

Klar, gerade zu Beginn der Selbstständigkeit ist das Geld knapp – so oder so, solltest du aber natürlich immer auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis achten. Wenn du deinen Hosting-Anbieter auswählst, lies dir vorher einen Hosting-Vergleich durch und vergleiche die Preise und Leistungen, bevor du dich entscheidest. Denk’ daran, dass teurere Pakete nicht immer die beste Wahl sind, insbesondere wenn du gar nicht alle Funktionen benötigst, die geboten werden. Tipp: Achte auch darauf, ob mindestens eine Domain bereits inklusive ist. Denn diese musst du sonst noch zusätzlich bezahlen.

Oder noch besser: Lass dir doch einen Hoster von jemandem empfehlen, dem du vertraust und der mehr Erfahrung hat. Ich liebe solche Empfehlungen, weil sie mir ewiges Recherchieren und Abwägen ersparen.

 Meine Empfehlung für deinen WordPress Hoster

Mein Tipp: Ich empfehle dir das Paket “PrivatPlus” von all-inkl.com. Ich bekomme kein Geld für diese Empfehlung, sondern bin selbst seit Jahren dort Kundin und habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht.

5 Gründe für das Webhosting-Paket von “all-inkl.com”

1. Das PrivatPlus-Paket von all-inkl.com bringt alle nötigen Funktionen für WordPress mit

2. Es gibt sogar die Möglichkeit, WordPress mit nur wenigen Klicks installieren zu lassen – so musst du es nicht selbst machen.

3. All-inkl. hat einen super Kundensupport, der für mich bisher immer sehr hilfreich war und schnell geantwortet hat.

4. Für deine Website benötigst du ein sogenanntes SSL-Zertifikat, damit diese verschlüsselt und Datenschutz-konform ist. Teilweise musst du das bei Hosting-Anbietern extra bezahlen – bei all-inkl.com kannst du ein SSL-Zertifikat über Encript kostenlos dazu buchen. Das kann auch nicht jeder Host.

5. Ein weiterer sehr wichtiger Vorteil: Thema Datenschutz und DSGVO – All-inkl.com nutzt deutsche Server, das heißt, du bist hier gut und rechtssicher aufgestellt .

Kleine Vorwarnung: All-inkl. wirkt erstmal ein bisschen “altbacken” wenn man auf die Website kommt. Dafür ist es – wie ich finde – ziemlich übersichtlich gestaltet. Das ist aber sicher Geschmacks- und Gewohnheitssache.

Ein weiterer großer Hoster ist IONOS – dieser gehört zu dem Anbieter “1&1” und wird auch von vielen Website-Besitzern genutzt. Es ist nicht so, dass All-inkl. irgendwas total super kann, was andere nicht können und damit ein Alleinstellungsmerkmal hätte. Ich bin einfach zufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis und kann es dir guten Gewissens weiterempfehlen, wenn du nach einem Hosting-Anbieter suchst und es dir einfach machen möchtest.

Das PrivatPlus-Paket von all-inkl.com kannst du hier buchen.

Was kostet mich Hosting für meine WordPress-Website?

Das kommt natürlich darauf an, was du willst und für welchen Webhosting-Anbieter du dich entscheidest. Grundsätzlich kann man sagen, dass du so mit um die 10 Euro pro Monat für dein Webhosting rechnen musst (Stand Dezember 2022). Um diese monatlichen Kosten kommst du aber – egal, für wen du dich entscheidest – nicht drumrum, weil du auf jeden Fall einen Hoster benötigst.

In so einem Hosting-Paket ist meist auch die Registrierung deiner Wunsch-Domain enthalten und bei all-inkl.com auch SSL-Zertikate für deine Website (das ist nicht bei jedem Webhosting-Anbieter so).

4 Schritte, wie du jetzt mit deinem WordPress Webhosting startest

1. Wähle einen zuverlässigen Webhosting-Anbieter, der speziell für WordPress-Websites geeignet ist – wie z. B. all-inkl.com.

2. Kaufe ein für dich passendes Webhosting-Paket (bei all-inkl.com empfehle ich dir “PrivatPlus”) und registriere deinen Wunsch-Domainnamen für deine WordPress-Website.

3. Installiere WordPress auf dem Webhosting-Server. Die meisten Webhosting-Anbieter bieten eine einfache One-Click-Installation von WordPress an. Auch bei All-inkl.com kannst du WordPress einfach installieren lassen.

4. Wähle ein geeignetes WordPress-Theme für deine Website und installiere es auf deinem Server. Falls du nicht weißt, was ein Theme ist und welches du nehmen sollst, kannst du das hier nachlesen.

5. Jetzt geht’s ans Erstellen und Veröffentlichen deiner Website! Du hast die technische Ersteinrichtung gepackt. Glückwunsch 🙂

Wenn du gerade dabei bist, dir eine eigene Website zu erstellen und nicht weißt, wo du anfangen sollst, solltest du unbedingt einen Blick in meinen kostenlosen 10-Schritte-Fahrplan werfen:

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